Sag nicht immer Schaetzelein zu mir!
Drei Tage frei am Stueck - das muss genutzt und gefeiert werden und darf "wohltaetigen" Zwecken zur Verfuegung gestellt sein. Also schnuerte ich zum vielleicht siebenhundertsechsunddreissigsten Mal (gefuehlt) in diesem Jahr mein Raenzlein am vergangenen Donnerstagabend und macht mich auf, meine suesseste Nicht N. (11 Monate) der Welt zu sitten. Schlafentzug inklusive. Das wird aber sofort durch herzerweichendes Laecheln und Lachen, erste Schritte (seit dem 09.06.2008!) und ei-ei wieder aufgewogen.
Einen kurzen Ausflug nach Dresden zum Geburtstag meiner lieben St. legte ich auch ein - wobei auch Kinder anwesend waren, derer ich mich erfreuen konnte (Spitzname HebAnne). Die scheine ich magisch anzuziehen und alle (Freunde, Familie, Bekannte, weitlaeufig Bekannte und Unbekannte) wollen mich schon diverse Jahre schwanger reden - ich weigere mich standhaft. Wieder abgeben koennen ist das Zauberwort.
Es folgte in der Nacht zum Samstag der Aufstieg in den heiligen Gral der Babysitter (Liebste Ja., danke fuer Dein Vertrauen!), indem ich mich ab Punkt 00:49 mit der Suessen ins (grosse) Bettchen kuscheln durfte. Mit Schlaf hatte es fortan nicht mehr viel zu tun. Aber das war einfach zu goettlich. Sie nahm mich auch nach dem Aufwachen und "dem kritischen Blick" à la "Wo sind Mama und Papa?" als Wohlgesinnte an und wir verbrachten einen wunderbaren Tag.
Am Sonntag nahm ich dann den Weg ueber Ma und lecker Essen, Erdbeertorte und Kaeffchen nach Radebeul, um meiner Cousine T. beim Einrichten ihres Praxisraums zu helfen. Wegen Anwesenheit ihres Mannes A. und Sohnes J. wurde im Wechsel dekoriert und gebloedelt und als Belohnung gings dann mit den restlichen drei Kids in den Hesse-Pub zum Nudeln essen und mit vier Kindern Unruhe zu verbreiten. Aber die kennen das schon... :-). Der kleine Cl. (4 Jahre) hatte mal wieder Fitz und bat wiederholt darum, ich moege ihn doch nicht mehr Schaetzelein (nach Horst Schlaemmer, weisste Bescheid) nennen. Allerdings ist er eins und besonders dann, als er seine Mama in der Kneipe leise fragte: "Kann man denn hier nachholen?" Kindergarten olé!
Wegen guter Fuehrung waehrend der all-abendlichen Badschlacht, verteilte ich dann noch Tattoo-Imitat-Fahnen von Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz auf Kinderarme. Im Bett fand zwischen den Zwillingen dann folgendes Gespraech statt:
ER: "Ich hab eine Fahne auf dem Arm. Die ist blau, weiss und rot. Das ist Frankfleisch!"
SIE (stoehnt): "Das heisst Frankreich, Mensch."
Wen interessierts. Das mit Frankreich und der EURO hat sich jetzt eh erledigt. Gute Nacht.
Einen kurzen Ausflug nach Dresden zum Geburtstag meiner lieben St. legte ich auch ein - wobei auch Kinder anwesend waren, derer ich mich erfreuen konnte (Spitzname HebAnne). Die scheine ich magisch anzuziehen und alle (Freunde, Familie, Bekannte, weitlaeufig Bekannte und Unbekannte) wollen mich schon diverse Jahre schwanger reden - ich weigere mich standhaft. Wieder abgeben koennen ist das Zauberwort.
Es folgte in der Nacht zum Samstag der Aufstieg in den heiligen Gral der Babysitter (Liebste Ja., danke fuer Dein Vertrauen!), indem ich mich ab Punkt 00:49 mit der Suessen ins (grosse) Bettchen kuscheln durfte. Mit Schlaf hatte es fortan nicht mehr viel zu tun. Aber das war einfach zu goettlich. Sie nahm mich auch nach dem Aufwachen und "dem kritischen Blick" à la "Wo sind Mama und Papa?" als Wohlgesinnte an und wir verbrachten einen wunderbaren Tag.
Am Sonntag nahm ich dann den Weg ueber Ma und lecker Essen, Erdbeertorte und Kaeffchen nach Radebeul, um meiner Cousine T. beim Einrichten ihres Praxisraums zu helfen. Wegen Anwesenheit ihres Mannes A. und Sohnes J. wurde im Wechsel dekoriert und gebloedelt und als Belohnung gings dann mit den restlichen drei Kids in den Hesse-Pub zum Nudeln essen und mit vier Kindern Unruhe zu verbreiten. Aber die kennen das schon... :-). Der kleine Cl. (4 Jahre) hatte mal wieder Fitz und bat wiederholt darum, ich moege ihn doch nicht mehr Schaetzelein (nach Horst Schlaemmer, weisste Bescheid) nennen. Allerdings ist er eins und besonders dann, als er seine Mama in der Kneipe leise fragte: "Kann man denn hier nachholen?" Kindergarten olé!
Wegen guter Fuehrung waehrend der all-abendlichen Badschlacht, verteilte ich dann noch Tattoo-Imitat-Fahnen von Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz auf Kinderarme. Im Bett fand zwischen den Zwillingen dann folgendes Gespraech statt:
ER: "Ich hab eine Fahne auf dem Arm. Die ist blau, weiss und rot. Das ist Frankfleisch!"
SIE (stoehnt): "Das heisst Frankreich, Mensch."
Wen interessierts. Das mit Frankreich und der EURO hat sich jetzt eh erledigt. Gute Nacht.
Anski - Di, 17. Jun, 23:27






