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FaMiLienBANde

Mittwoch, 4. November 2009

Thema Weihnachten.

Wer kennt sie nicht, die Frage :-)!?!

Wer-nimmt-Oma

Dienstag, 22. September 2009

Wo wachsen sie denn?

Neele

Neeles zweiter Geburtstag 12. Juli 2009

Montag, 21. September 2009

Meine Nichte!

"Mama, wir alle beide Baby im Bauch.", war der Kommentar von Neele (2) zu den elterlichen Erklaerungsversuchen, was (wer) da im Bauch der Mami heranwaechst.

Nichts ist besser als Kindermund! Und noch besser: ich werde wieder TANTE!!!

Montag, 6. April 2009

Das war das Wochenende.

Und schon ist es auch wieder vorbei. Ein WE voller gemischter Gefuehle (durch "hoehere Gewalt"), aber grundsaetzlich wunderwunderschoen durch das Traumwetter, halbnacktes Balkon-einweihen mit Schwaegerin und Spielplatz-Getobe mit Nichte, Bruder und siner Fru´.

Und wer sich zuvor gefragt hatte, wie man eine Kleinfamilie mit Kleinkind plus Bewohnerin in einer 1-Zimmer-Wohnung beherbergt, wurde eines besseren belehrt.

Improvisation ist alles!

Berlin-04-und-05-April-2009-041

War schoen mit Euch!

Dienstag, 17. Juni 2008

Sag nicht immer Schaetzelein zu mir!

Drei Tage frei am Stueck - das muss genutzt und gefeiert werden und darf "wohltaetigen" Zwecken zur Verfuegung gestellt sein. Also schnuerte ich zum vielleicht siebenhundertsechsunddreissigsten Mal (gefuehlt) in diesem Jahr mein Raenzlein am vergangenen Donnerstagabend und macht mich auf, meine suesseste Nicht N. (11 Monate) der Welt zu sitten. Schlafentzug inklusive. Das wird aber sofort durch herzerweichendes Laecheln und Lachen, erste Schritte (seit dem 09.06.2008!) und ei-ei wieder aufgewogen.

Einen kurzen Ausflug nach Dresden zum Geburtstag meiner lieben St. legte ich auch ein - wobei auch Kinder anwesend waren, derer ich mich erfreuen konnte (Spitzname HebAnne). Die scheine ich magisch anzuziehen und alle (Freunde, Familie, Bekannte, weitlaeufig Bekannte und Unbekannte) wollen mich schon diverse Jahre schwanger reden - ich weigere mich standhaft. Wieder abgeben koennen ist das Zauberwort.

Es folgte in der Nacht zum Samstag der Aufstieg in den heiligen Gral der Babysitter (Liebste Ja., danke fuer Dein Vertrauen!), indem ich mich ab Punkt 00:49 mit der Suessen ins (grosse) Bettchen kuscheln durfte. Mit Schlaf hatte es fortan nicht mehr viel zu tun. Aber das war einfach zu goettlich. Sie nahm mich auch nach dem Aufwachen und "dem kritischen Blick" à la "Wo sind Mama und Papa?" als Wohlgesinnte an und wir verbrachten einen wunderbaren Tag.

Am Sonntag nahm ich dann den Weg ueber Ma und lecker Essen, Erdbeertorte und Kaeffchen nach Radebeul, um meiner Cousine T. beim Einrichten ihres Praxisraums zu helfen. Wegen Anwesenheit ihres Mannes A. und Sohnes J. wurde im Wechsel dekoriert und gebloedelt und als Belohnung gings dann mit den restlichen drei Kids in den Hesse-Pub zum Nudeln essen und mit vier Kindern Unruhe zu verbreiten. Aber die kennen das schon... :-). Der kleine Cl. (4 Jahre) hatte mal wieder Fitz und bat wiederholt darum, ich moege ihn doch nicht mehr Schaetzelein (nach Horst Schlaemmer, weisste Bescheid) nennen. Allerdings ist er eins und besonders dann, als er seine Mama in der Kneipe leise fragte: "Kann man denn hier nachholen?" Kindergarten olé!

Wegen guter Fuehrung waehrend der all-abendlichen Badschlacht, verteilte ich dann noch Tattoo-Imitat-Fahnen von Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz auf Kinderarme. Im Bett fand zwischen den Zwillingen dann folgendes Gespraech statt:
ER: "Ich hab eine Fahne auf dem Arm. Die ist blau, weiss und rot. Das ist Frankfleisch!"
SIE (stoehnt): "Das heisst Frankreich, Mensch."

Wen interessierts. Das mit Frankreich und der EURO hat sich jetzt eh erledigt. Gute Nacht.

Montag, 9. Juni 2008

Touri wider Willen

BundesPresseStrand

Als ich meine Ma vor dem Besuch meiner Eltern am letzten Wochenende fragte, was sie denn so machen wollen in Berlin, kam als Antwort das komplette Touri-Programm fehlerfrei runtergerasselt. She should know better - das ist, was ich dachte. Denn sie hat in Berlin studiert und diverse Male mit meinem Pappp in den letzten Jahren immer wieder die gleichen, typischen Orte besucht. Angesichts dessen, der Waerme und der Fussball-EM wandelte ich das Programm in ein open air-Fussball-public viewing-Tiergarten-Bier-Bryan Adams-Wochenende um und wir hatten sehrsehr viel Spass. Wir waren wirklich die meiste Zeit an der (nicht wirklich) frischen (dafuer stickigen, warmen) Luft unterwegs und sahen: alles vom 100er-Bus aus, chillten am BundesPresseStrand, dinierten in Kreuzberg, wandelten auf Angelas Pfaden, machten eine Flussfahrt, beguckten Kunstwerke, sahen Bryan Adams Fotoausstellung "Hear the world", besuchten meine liebe Freundin J. und die "Trendmafia" in F´hain, wandelten Unter den Linden und durchs Brandenburger Tor (natuerlich) und zu guter Letzt stimmten wir uns zu Hause bei Portugal vs. Tuerkei (brisant) samt portugiesischem Maskottchen-Mitbewohner auf die EM ein. Der Rest wurde in der Kulturbrauerei geschaut. Da macht Jubeln doppelt Spass! Aus verschiedenen Gruenden bin ich tri-gespalten in diesem Jahr: NiederlandeFan (gerade am gewinnen uebrigens), PortugalFan und last but NOT least natuerlich Deutschland(Schland)Fan! Wie praktisch. Einer wird sicher gewinnen (hoffentlich). Der Sonntag verlief dann etwas entspannter, wir fuhren die TouriAmbitionen runter und nur zum Potsdamer Platz und ließen es uns auf der Decke im Tiergarten mal so richtig gutgehen. In heisser Erwartung des ersten Spiels der Nationalelf, fuhren meine Eltern (leider) von dannen und ich bereitete mich mit Pedro auf Spiel und seine GeburtstagsFeierei vor. Das laeuft bei uns ungefaehr so ab. "Meinst Du die Schuhe oder lieber die anderen?" - im Wechsel. Das alte Reinhold-Helge-Spiel. To be continued.. Und ein riesen-lieber Gruss an meine liebsten Eltern der Welt. Das war grosses Kino!

Dienstag, 13. Mai 2008

Carma Sutra - Liebe geht durch den Wagen

Was es nicht alles gibt! Was es nicht mehr gibt... :

mein-altes-Mobil
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,552558,00.html..ist mein einst so heissgeliebtes "Oldsmobil", welches ich am Pfingstmontag mit einem lachenden und einem weinenden Auge in Dresden zurueckließ. Es hat mich stets und lang begleitet - nicht immer zuverlaessig (eigentlich nie und mein Pappp war jedes Mal hoechst Infarktgefaehrdet, sobald ich mich mit meinem "Wolf" auf die Strasse begab), aber wir haben uns kennen, schaetzen und lieben gelernt. Es war eine schoene Zeit bis hin zur Tatsache, dass sich die Reparaturen haeuften, die Parkplaetze parallel dazu schwanden (das liegt wohl aber eher an der gewechselten Wohnlage) und es in Berlin generell weniger ratsam ist, ein Auto sein Eigen zu nennen. Nun kommt es in gute Haende und wird auch sicher dort sein Unwesen treiben. Apropos: Carma Sutra. Platz zum "treiben" gab mein Autochen nicht wirklich her :-). Dafuer amuesante Stunden auf dem Standstreifen oder mit witzigen, netten, lieben, interessanten Mitfahrgelegenheits-Zeitgenossen. Aber bereits auf meiner Heimreise von der Pfingsterholung zahlte sich der Verlust der vier Raeder aus. Es ist doch allemal witziger, sich der Oeffentlichkeit und ihren Verkehrsmitteln hinzugeben. Mir nichts Dir nichts wusste ich mich also mit drei weiteren Frauen und einem Berufspendler hinten mittig-sitzend (der "beste" Platz fuer die laengsten Beine, 111 cm - ich habs gemessen!) auf der Fahrt nach Berlin. Dieser jene hatte wohl zuviel "Speed" geschaut. Er pegelte sein Tachometer naemlich auf der Autobahn bei ruestigen 110 Stundenkilometern ein und versuchte fast krampfhaft, ja nicht die 120 km/h-Markierung zu streifen, geschweige denn zu uebergehen. Also schlichen wir so dahin, Anhaenger ueberholten uns zu Hauf und ich dachte schon, er kann mich dann doch auch gleich auf Arbeit abliefern. Sieh´ aber an: wir schafften es vor Mitternacht und in Berlin wandelte er sich zum jugendlichen Raser und wollte seine kostbare Fracht sogar noch vor dem Begleichen des Entgelts umbringen. Wir sprangen also baldmoeglichst ab und ich erreichte Haus, Hof und Mitbewohner unter freundlicher Unterstuetzung des lieben K.´s, mit welchem ich sogleich meine unmittelbare Kneipenumgebung unsicher machte.
Was lernen wir daraus? Eine neue Studie besagt "Dauerlaechler werden depressiv".

Montag, 28. April 2008

Familienfeste und andere Schwierigkeiten - wie man ruestig 90 wird

Nicht alle Tage haben Tanten, Onkel, Q-sinen, Q-sins, Geschwister, Enkel, Urenkel, Kinder und Kindeskinder sowie alte Freunde..die Chance, einen hochleben zu lassen und gemeinsam zu einem grossen Feste zusammenzukommen.

Omi-Piets-90-039

Juengst feierten wir in Saus und Braus den 90. unser aller und heißgeliebten "Omi Piet" im Erzgebirge. Die Vorbereitungen machten bereits viel Spass, eine Location samt Sportplatz wurde angemietet und ein Ueberraschungsgast geladen.
Nun moechte ich hier an dieser Stelle ein Loblied auf meine Familie loswerden, die das Motto "Gemeinsam sind wir stark" verinnerlichen und leben. Wenn wir zusammentreffen, bleibt kein Auge trocken (s.o.) - und zwar, weil wir so viel Spass haben!! Wir haben unserem Familienoberhaupt ein rauschendes Feste mit allen Koestlichkeiten, Kaiser(in)wetter, Sport&Spiel und Spass und Kultur bereitet und werden noch lange davon schwaermen.
Ein Hoch auf die Kuchenbaeckerinnen und die Vorhut, als auch das Aufraeumkommando. So macht Familie und Feiern Spass - und so gar keine Schwierigkeiten (ausser die des wie immer zu fruehen Abschieds).

Alles bleibt anders..

(..und wie es dazu kam.)

Zufallsbild

MGN-2008

Dieser "ScHiNKen" versüsst momentan die U-Bahn-Fahrten:


Angelika Schrobsdorff
Die Reise nach Sofia: Roman

Musikliste DJane Anski

Wetter

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Meine Kommentare

Amen!
Mir geht´s genauso. Ich aktualisiere momentan...
Lillyfee1 - Di, 27. Okt, 11:34
Das kommt mir sehr bekannt...
Das kommt mir sehr bekannt vor. Leider... Um der Sache...
Lillyfee1 - Fr, 25. Sep, 11:53
Danke :-)! Mein Schleier...
Danke :-)! Mein Schleier ist noch halb-da, Liebster...
Lillyfee1 - Di, 9. Jun, 12:11
P.S.
Jetzt hab´ ich auch endlich meinen Kaffee!
Lillyfee1 - Mo, 8. Jun, 18:44
Lila. Lila.
Also mir hat das Buch gefallen - aber nicht so nachhaltig,...
Lillyfee1 - Mo, 8. Jun, 18:43

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Zuletzt aktualisiert: Do, 19. Nov, 22:11

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